Von Pepe Escobar
http://de.sott.net/article/15933-Die-Teile-und-Herrsche-Strategie-des-Westens-gegen-Russland-und-China-ist-ein-Fehlschlag
Dienstag, 30. Dezember 2014
Montag, 29. Dezember 2014
Sonntag, 28. Dezember 2014
Dienstag, 23. Dezember 2014
Sonntag, 21. Dezember 2014
Samstag, 20. Dezember 2014
Freitag, 19. Dezember 2014
Montag, 1. Dezember 2014
Donnerstag, 27. November 2014
Mittwoch, 26. November 2014
Dienstag, 25. November 2014
Sonntag, 23. November 2014
Freitag, 21. November 2014
Montag, 17. November 2014
Freitag, 14. November 2014
Dienstag, 4. November 2014
Montag, 3. November 2014
Dienstag, 28. Oktober 2014
Montag, 27. Oktober 2014
Moralisches Bewusstsein
Die Amerikaner müssen endlich begreifen, dass ihre Regierung nicht nur inkompetent und unmoralisch, sondern wirklich böse ist. Washington versteckt sich hinter einer moralischen Sprache, aber ist selbst von jeglichem moralischen Bewusstsein und Gewissen entleert. Es gibt keine Abscheulichkeiten, vor denen Washington zurückschreckt. Diejenigen, die Washington befürworten, unterstützen und fördern das Böse. (Paul Craig Roberts, geb. 1939)
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Samstag, 4. Oktober 2014
Proteste in Hongkong - September 2014
Ich glaube, ihr redet euch die Realität schön, weil nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf. Natürlich haben solche Proteste auch Anteile authentischen Ausdrucks, und es gibt viele Idealisten unter diesen Leuten. Keine Frage. Aber immer, wenn ich von diesen "bunten Revolutionen" - ob in Osteuropa, ob in Arabien oder jetzt vor der Haustür Chinas - höre, reagiere ich mit ziemlicher Skepsis. Die Proteste auf dem Tiananmen-Platz 1989 in Peking und ihr gewaltsames Ende waren sicherlich authentisch, weil sie ziemlich überraschend kamen.
Aber es gibt auch viele, die riechen geradezu nach von außen gesteuerter Inszenierung. Ich habe noch nie gehört, dass bei Demos gegen Sozialabbau und Sparpolitik in Athen oder Madrid oder Barcelona sich sog. "NGO's" oder "Stiftungen" eingemischt hätten, aber auffällig sind sie immer da präsent, wo es gegen die neu-alten Feinde geht - China und Russland in erster Linie. Früher ging es um den Kampf gegen den Kommunismus, und da waren die Feinde ähnlich. Es gibt eine Doku auf Arte, wo es um die Einflussnahme der CIA auf die kulturelle Entwicklung Westeuropas nach dem 2. Weltkrieg geht. Es begann 1947 mit einem "Kongress zur Verteidigung der Freiheit" in Westberlin 1947, eine antikommunistische Veranstaltung, die vom CIA gesponsert war. Führender Vertreter war da der französische Intellektuelle Raymond Aron, der später einer der Hauptgegner von Sartre wurde in den ideologischen Auseinandersetzungen in Frankreich.
Als in den USA selber noch McCarthy wütete, förderte der CIA bereits "fortschrittliche", "linke" Kunst in Westeuropa - z. B. bei den ersten Documentas in Kassel, speziell den sog. "abstrakten Expressionismus" in den 50er Jahren, der damals in der Malerei zur alles beherrschenden Kunstrichtung wurde. Der CIA wollte damit "nicht-kommunistische" Kunstrichtungen fördern, die sich vom sozialistischen Realismus abgrenzten. Aber die "Kunst" im "Ostblock" war ohnehin wenig attraktiv, das hätte sich der CIA auch sparen können. Später dehnte der CIA seine Einflussversuche auch auf das Gebiet der Literatur und des Journalismus aus. Das berühmte Treffen zwischen Heinrich Böll und Alexander Solzschenizyn 1974 in Bölls Haus war vom CIA arrangiert - allerdings wusste Böll davon nichts. Böll passte aber als linkskatholischer Antikommunist recht gut in das Schema der CIA. Aber nicht nur die CIA versuchte und versucht, im Ausland Einfluss zu nehmen. Ich habe schon vor 10 Jahren in Trier eine Veranstaltung besucht, wo es um die Einflussnahme der deutschen "Parteistiftungen" im Ausland geht. Typisches Beispiel war Portugal. Dort brach 1974 die sozialistisch angehauchte "Nelkenrevolution" aus, zuerst ein Putsch junger, links eingestellter Offiziere der portugiesischen Armee, die damit die Diktatur Salazars unblutig beendeten. Später erwuchs daraus eine linkssozialistische Volksbewegung, die auch an die Macht gelangte. Um den Einfluss linkssozialistischer Strömungen einzudämmen, wurde ein "Sozialdemokratische Partei Portugals" nach dem Vorbild der deutschen SPD gegründet. Aber wo? In Kronberg im Taunus in der Nähe von Frankfurt/Main. Der spätere Parteichef Soares reiste extra nach Deutschland, um mit Mitgliedern der Friedrich-Ebert-Stiftung das Parteiprogramm dieser portugiesischen SPD auszuhandeln. Sie war eine Retortenpartei von Anfang an. Nichts authentisch Portugiesisches.
Solche Beispiele ließen sich beliebig verlängern. Was die Neocons mit der Ukraine und mit anderen Ländern Osteuropas vorhatten und vorhaben, kann man in entsprechenden Artikeln und Büchern von Brzezinski, einem notorischen und sehr einflußreichen Russenfresser, der von Ford bis Obama fast sämtliche US-Präsidenten beraten hat und der übrigens in Kiew geboren wurde, und in Publikationen wie z. B. "Foreign Policy" nachlesen - wo übrigens der Ausdruck "clash of civilizations" zum ersten Mal auftauchte. Also nichts ist Zufall, man kann über die Effektivität solcher Einflussnahmen unterschiedlicher Meinung sein, aber es gibt sie, und wer das nicht wahrhaben will, lügt sich eins in die Tasche. (kwp)
Aber es gibt auch viele, die riechen geradezu nach von außen gesteuerter Inszenierung. Ich habe noch nie gehört, dass bei Demos gegen Sozialabbau und Sparpolitik in Athen oder Madrid oder Barcelona sich sog. "NGO's" oder "Stiftungen" eingemischt hätten, aber auffällig sind sie immer da präsent, wo es gegen die neu-alten Feinde geht - China und Russland in erster Linie. Früher ging es um den Kampf gegen den Kommunismus, und da waren die Feinde ähnlich. Es gibt eine Doku auf Arte, wo es um die Einflussnahme der CIA auf die kulturelle Entwicklung Westeuropas nach dem 2. Weltkrieg geht. Es begann 1947 mit einem "Kongress zur Verteidigung der Freiheit" in Westberlin 1947, eine antikommunistische Veranstaltung, die vom CIA gesponsert war. Führender Vertreter war da der französische Intellektuelle Raymond Aron, der später einer der Hauptgegner von Sartre wurde in den ideologischen Auseinandersetzungen in Frankreich.
Als in den USA selber noch McCarthy wütete, förderte der CIA bereits "fortschrittliche", "linke" Kunst in Westeuropa - z. B. bei den ersten Documentas in Kassel, speziell den sog. "abstrakten Expressionismus" in den 50er Jahren, der damals in der Malerei zur alles beherrschenden Kunstrichtung wurde. Der CIA wollte damit "nicht-kommunistische" Kunstrichtungen fördern, die sich vom sozialistischen Realismus abgrenzten. Aber die "Kunst" im "Ostblock" war ohnehin wenig attraktiv, das hätte sich der CIA auch sparen können. Später dehnte der CIA seine Einflussversuche auch auf das Gebiet der Literatur und des Journalismus aus. Das berühmte Treffen zwischen Heinrich Böll und Alexander Solzschenizyn 1974 in Bölls Haus war vom CIA arrangiert - allerdings wusste Böll davon nichts. Böll passte aber als linkskatholischer Antikommunist recht gut in das Schema der CIA. Aber nicht nur die CIA versuchte und versucht, im Ausland Einfluss zu nehmen. Ich habe schon vor 10 Jahren in Trier eine Veranstaltung besucht, wo es um die Einflussnahme der deutschen "Parteistiftungen" im Ausland geht. Typisches Beispiel war Portugal. Dort brach 1974 die sozialistisch angehauchte "Nelkenrevolution" aus, zuerst ein Putsch junger, links eingestellter Offiziere der portugiesischen Armee, die damit die Diktatur Salazars unblutig beendeten. Später erwuchs daraus eine linkssozialistische Volksbewegung, die auch an die Macht gelangte. Um den Einfluss linkssozialistischer Strömungen einzudämmen, wurde ein "Sozialdemokratische Partei Portugals" nach dem Vorbild der deutschen SPD gegründet. Aber wo? In Kronberg im Taunus in der Nähe von Frankfurt/Main. Der spätere Parteichef Soares reiste extra nach Deutschland, um mit Mitgliedern der Friedrich-Ebert-Stiftung das Parteiprogramm dieser portugiesischen SPD auszuhandeln. Sie war eine Retortenpartei von Anfang an. Nichts authentisch Portugiesisches.
Solche Beispiele ließen sich beliebig verlängern. Was die Neocons mit der Ukraine und mit anderen Ländern Osteuropas vorhatten und vorhaben, kann man in entsprechenden Artikeln und Büchern von Brzezinski, einem notorischen und sehr einflußreichen Russenfresser, der von Ford bis Obama fast sämtliche US-Präsidenten beraten hat und der übrigens in Kiew geboren wurde, und in Publikationen wie z. B. "Foreign Policy" nachlesen - wo übrigens der Ausdruck "clash of civilizations" zum ersten Mal auftauchte. Also nichts ist Zufall, man kann über die Effektivität solcher Einflussnahmen unterschiedlicher Meinung sein, aber es gibt sie, und wer das nicht wahrhaben will, lügt sich eins in die Tasche. (kwp)
Freitag, 3. Oktober 2014
Sonntag, 28. September 2014
Freitag, 26. September 2014
Mittwoch, 24. September 2014
Dienstag, 23. September 2014
Montag, 22. September 2014
Samstag, 20. September 2014
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Samstag, 13. September 2014
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Dienstag, 2. September 2014
Mittwoch, 27. August 2014
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Sonntag, 17. August 2014
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Donnerstag, 17. Juli 2014
Freitag, 11. Juli 2014
Samstag, 5. Juli 2014
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Montag, 30. Juni 2014
Freitag, 27. Juni 2014
Mittwoch, 25. Juni 2014
Freitag, 20. Juni 2014
Donnerstag, 19. Juni 2014
Montag, 16. Juni 2014
Sonntag, 15. Juni 2014
US-Außenpolitik
http://www.handelsblatt.com/politik/international/us-aussenpolitik-sieben-staaten-in-fuenf-jahren/10036758.html
Samstag, 14. Juni 2014
Donnerstag, 12. Juni 2014
Mittwoch, 11. Juni 2014
Montag, 9. Juni 2014
Samstag, 7. Juni 2014
Freitag, 6. Juni 2014
Donnerstag, 5. Juni 2014
Mittwoch, 4. Juni 2014
Montag, 2. Juni 2014
Donnerstag, 29. Mai 2014
Faschismus
Der Vernichtungskrieg gegen die Herero im Jahr 1904 war das Menetekel des deutschen Faschismus des 20. Jahrhunderts.
Das Massaker von Odessa 110 Jahre später ist das Menetekel des Faschismus des 21. Jahrhunderts. (Klaus-Peter Kurch)
http://opablog.net/2014/05/27/haola
Das Massaker von Odessa 110 Jahre später ist das Menetekel des Faschismus des 21. Jahrhunderts. (Klaus-Peter Kurch)
http://opablog.net/2014/05/27/haola
Mittwoch, 28. Mai 2014
Samstag, 24. Mai 2014
Mittwoch, 21. Mai 2014
Montag, 19. Mai 2014
Donnerstag, 15. Mai 2014
Sonntag, 27. April 2014
Mittwoch, 23. April 2014
Dienstag, 22. April 2014
Montag, 21. April 2014
Freitag, 18. April 2014
Dienstag, 15. April 2014
Freitag, 11. April 2014
Donnerstag, 10. April 2014
Mittwoch, 9. April 2014
Dienstag, 8. April 2014
Montag, 7. April 2014
Samstag, 5. April 2014
Donnerstag, 3. April 2014
Mittwoch, 26. März 2014
Samstag, 22. März 2014
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Freitag, 28. Februar 2014
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Donnerstag, 20. Februar 2014
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Mittwoch, 5. Februar 2014
Montag, 3. Februar 2014
Donnerstag, 23. Januar 2014
Sonntag, 19. Januar 2014
Samstag, 18. Januar 2014
Dienstag, 14. Januar 2014
Donnerstag, 9. Januar 2014
Al-Qaida, die Hilfstruppe der NATO
Gegenmeinung: Al-Qaida, die ewige Hilfstruppe der NATO: Al-Qaida, die ewige Hilfstruppe der NATO
Samstag, 4. Januar 2014
Freitag, 3. Januar 2014
Imperialistische Interventionen der USA
Gegenmeinung: Die Rahmenbedingungen für die weltweiten imperialistischen Interventionen der USA haben sich verändert: imperialistischen Interventionen der USA
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